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Reality Killed The Video Star

Reality Killed The Video Star

Quelle: amazon

EAN: 5099968775223
Herausgeber: Chrysalis (EMI)

5,94 EUR
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Tolle CD

Datum:2010-08-25 - Rating: 4/5

Wieder eine tolle CD von Robbie Williams, die zeigt, dass er ein großer Künstler ist. Er ist älter und reifer geworden und das merkt man den Titeln der CD an, und das nur im positiven Sinne. Ein guter Kauf.

eine der besten RW CDs

Datum:2010-07-22 - Rating: 4/5

Die Musik von Robbie Williams war schon immer anders. Das gilt besonders für sein neuestes Werk "Reality killed the video star", die für mich zu den besten Alben von ihm gehört.
Keine eExperimente mehr, sondern ganz einfach gute, relaxte Musik, ideal zum Zuhören und Träumen, und weniger geeignet, dahinter irgendwelche Tiefgründigkeiten zu vermuten. Ich höre die Titel eben genau deshalb so gerne, besonders da man merkt, das Robbie entspannt war, als er diese CD eingespielt hatte.
Bitte weiter so, aber dann mehr Musik pro CD, denn knapp 51 min sind wirklich zu wenig, wenn man Jahre an einem Comeback gearbeitet hat.

Bin begeistert!

Datum:2010-07-05 - Rating: 5/5

Ich bin relativ unvoreingenommen, denn dies ist mein erstes Album von Robbie Williams. Mir gefallen ausnahmslos alle Titel! Ich höre die CD seit vielen Wochen immer wieder gerne. Wunderschöne, zeitlose Songs.

Super Album

Datum:2010-05-13 - Rating: 5/5

Ich bin kein Robbie-Fan und habe mir das Album wie ein Überraschungsei gekauft.
Mal sehen... bzw hören. kleines Fazit: einfach nur super geil. Jedes Lied paßt. Schönes Album.
Wie man für dieses Album nur einen Stern geben kann? Taub? Dark-Metal-Fan? Player kaputt?... keine Ahnung?

old school - better than no school

Datum:2010-04-27 - Rating: 4/5

Robbie's back - so wie wir ihn lieben: mit Geigen und zarter Stimme, satt arrangiert und griffiger Hookline.

Genau das richtige morgens auf dem Weg zur Arbeit - Harmonie pur !

Die Platte ist zwar nicht so groß wie Sing when you're winning und Escapology, entwickelt diese Ideen auch nicht weiter - aber was soll's, das ist AOR vom Feinsten - bitte die nächsten 10 Platten genau so !!!

4 von 5 Punkten !

Nach der doch recht gemischten Resonanz auf Rudebox (2006) plagten Mr. Robbie Williams laut eigenem Bekunden Selbstzweifel, in der Folgezeit schrieb er unrühmliche Schlagzeilen sehr persönlicher Natur. Depressionen, Tablettensucht, Entziehungskur -- die Medien stürzten sich genüsslich auf jedes Detail seines Privatlebens. Diese Zeiten der Klatschnachrichten und Skandälchen scheinen vorbei. Auf Reality Killed The Video Star meldet sich der Brite mit einem Paukenschlag zurück, er präsentiert sich wieder erstarkt und legt eine offenherzige Standortbestimmung vor. Gleich im beatlesken Eröffnungstitel "Morning Sun" singt er davon, dass nach einer langen Nacht endlich die Sonne wieder aufgeht, und diese Metapher darf man autobiografisch nehmen. Sie steht für den neuen Abschnitt in der Karriere, der mit dem exzellenten Album eingeläutet wird.

In stilistisch sehr unterschiedlichen Songs präsentiert Robbie sämtliche Facetten seiner Persönlichkeit. Er kehrt in "Do You Mind" zur fuzzsatten E-Gitarre den Rocker heraus, zeigt sich in der wunderschönen Orchesterballade "Blasphemy" von seiner empfindsam-sanften Seite, hat Spaß beim Tanzen zur technoiden Computerelektronik von "Last Days Of Disco", lässt uns in "Won't Do That" an seinen amourösen Gefühlen teilhaben, setzt sich in "Starstruck" mit der eigenen Prominenz und den mitunter unangenehmen Folgen auseinander und gibt sich im rätselhaften Songtext von "Deceptacon" betont besinnlich. So gewährt der 35-jährige den Fans ein ums andere Mal einen unverstellten Blick in seinen Seelenhaushalt.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Meisterproduzent Trevor Horn (Frankie Goes To Hollywood, Art Of Noise) und Co-Autoren wie Chaz Jankel (Ian Dury & The Blockheads) und Guy Chambers (Tokio Hotel, Kylie Minogue, Tina Turner) liefert Robert Peter Williams sein bislang reifstes Album ab. Das ehemalige Mitglied von Take That hat die Lektionen, die ihm das Leben bislang aufgab, anscheinend gelernt. Reality Killed The Video Star jedenfalls klingt nach geläutertem Megastar: Der Lausbub aus Stoke-on-Trent ist unverkennbar erwachsen geworden. - Harald Kepler

Reality Killed The Video StarReality Killed The Video Star

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